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Schuppenflechte



Häufigkeit


Legende

chronische Erkrankungen:akute Erkrankungen:
sehr verbreitet> 10 %> 25 %
häufig> 2 %> 5 %
mäßig häufig> 0,4 %> 1 %
ziemlich selten> 0,1 %> 0,2 %
selten> 0,02 %> 0,04 %

Schuppenflechte (Psoriasis vulgaris): Chronische, meist schubweise auftretende Hautkrankheit mit starker Schuppenbildung. Häufig zeigen sich auch krankhafte Nagelveränderungen. Als Ursache wird eine erblich bedingte Autoimmunerkrankung angenommen, die bei bakteriellen Infekten, Stress, Einnahme bestimmter Medikamente oder anderen Auslösern zum Ausbruch kommt und zu einer massiv beschleunigten Zellerneuerung in der Oberhaut führt. An einer Schuppenflechte leiden etwa 2–3 % der Bevölkerung, wobei kein Lebensalter besonders bevorzugt ist.

Die Erkrankung verläuft individuell verschieden. Bei etwa einem Viertel der Betroffenen tritt die Schuppenflechte nur ein Mal auf, bei anderen wechseln sich Krankheitsschübe und belastungsfreie Phasen ab. Die Schuppenflechte ist nicht heilbar, lässt sich aber gut behandeln.

Abzugrenzen sind eine Reihe seltener, eigenständiger Hautkrankheiten, die Mediziner unter dem Begriff Parapsoriasis zusammenfassen und deren Hautveränderungen denen einer Schuppenflechte gleichen. Beispiele hierfür sind Parapsoriasis guttata (Pityriasis lichenoides) und Parapsoriasis enplaques (Morbus Brocq). Die Diagnose wird in aller Regel anhand einer Gewebeprobe gestellt. Die Behandlung einer Parapsoriasis ähnelt der einer Schuppenflechte.

Leitbeschwerden

  • Scharf begrenzte, gerötete Herde mit silbrig-grauen Schuppen, v. a. an den Streckseiten der Arme und Beine (Ellenbogen, Knie), den Handinnenflächen und Fußsohlen, den Nägeln und am behaarten Kopf
  • Krank aussehende Nägel
  • Manchmal Juckreiz.

Wann zum Arzt

In den nächsten Tagen, wenn Verdacht auf Schuppenflechte besteht.

Heute noch, wenn Eiterpusteln auftreten.

Die Erkrankung

Bei der Schuppenflechte richtet sich das körpereigene Abwehrsystem, insbesondere die T-Lymphozyten, gegen die Zellen der Oberhaut. Dadurch kommt es in der Oberhaut zu einer Entzündung mit einer beschleunigten Zellteilung (Zellproliferation). Während eine Oberhautzelle in gesunder Haut unterhalb von etwa 30 Tagen von der Keimschicht zur Hautoberfläche wandert, ist dieser Vorgang bei der Schuppenflechte auf etwa 4–8 Tage verkürzt. Dies führt in den betreffenden Regionen zu einer Verdickung der Haut und starker Schuppung. Typische Merkmale sind Anhäufungen silbrig-weißer Schuppen auf scharf begrenzten, runden, leicht erhabenen, rötlichen Flecken. Solche Schuppenherde werden auch Plaques genannt. Insgesamt ist die Haut trocken und neigt zu schmerzhaften Rissen.

Schuppenherde sind meistens münz- bis handtellergroß, manchmal auch deutlich kleiner. Sie können sowohl als einzelne, scharf begrenzte Flecken auftreten als auch großflächig zusammenfließen (konfluieren) und ganze Körperpartien bedecken. Typischerweise sind die Herde an beiden Körperhälften symmetrisch ausgeprägt. Häufig besteht Juckreiz. Bei etwa der Hälfte der Patienten kommen krankhafte Nagelveränderungen in Form von gelblichen Verfärbungen (Ölflecknägel), grübchenförmigen Einsenkungen (Tüpfelnägel) oder schlimmstenfalls zerbröckelnden Krümelnägeln hinzu.

Das Schuppenmaterial enthält antibakterielle Proteine. Daher schützt die Schuppenflechte ein Stück weit vor Hautinfektionen durch Bakterien und Viren. Man vermutet, dass die genetische Veranlagung für eine Schuppenflechte aufgrund dieses Vorteils so weit verbreitet ist.

Krankheitsschübe treten v. a. in der Herbst- und Winterzeit auf, wenn die Haut durch trockene Heizungsluft und widrige Wetterverhältnisse belastet ist. In den Sommermonaten kommt es dagegen häufig zu einer Besserung. Einen negativen Einfluss haben Stress, Infekte und bestimmte Grunderkrankungen, z. B. Diabetes oder eine HIV-Infektion. Ebenso können physikalische Faktoren (exzessives Sonnenbaden), chemische Reize (Kosmetika, Lösungsmittel), Medikamente (Betablocker, ACE-Hemmer, Lithium, Malariamittel, Rheumamittel) oder Genussmittel (Alkohol, Nikotin) akute Schübe auslösen oder einen bestehenden Schub verschlimmern.

Als Komplikation der Schuppenflechte tritt bei mindestens 5 % der Betroffenen eine Psoriasis-Arthritis (Psoriasis arthropathica) auf, bei der es zu einer Gelenkbeteiligung (insbesondere an Fingern und Zehen, Knie- und Hüftgelenken) mit schmerzhaften Entzündungen bis hin zur Gelenkverformung kommt. Häufig leiden diese Patienten an einer Psoriasis inversa, die v. a. die Analfalte, die Genitalregion, den Bauchnabel, die Handflächen, die Fußsohlen und die Nägel befällt. Weitere, äußerst seltene, aber schwere Sonderformen sind die psoriatische Erythrodermie, bei der die gesamte Haut gerötet und mit Schuppen bedeckt ist, und die Psoriasis pustulosa (0,5–2,5 %), die mit der Bildung von Eiterpusteln einhergeht und bei einem Befall des gesamten Körpers tödlich verlaufen kann.

Auch besteht bei Patienten mit Schuppenflechte ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wissenschaftler ermittelten ein gegenüber Gesunden um 10 bis 30 Prozent erhöhtes Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden oder daran zu sterben. Dabei ist die Gefahr umso größer, je schwerer die Symptome der Schuppenflechte ausgeprägt sind.

Das macht der Arzt

Die Krankengeschichte und die typischen Hautveränderungen reichen häufig aus, um die Diagnose zu stellen. Die Schuppenflechte zeigt einige charakteristische Phänomene: So wird die Schuppenschicht bei leichtem Kratzen heller, ähnlich wie bei einem Kerzenwachsfleck (Kerzenfleckphänomen). Werden Schuppen entfernt, erscheint ein glänzendes letztes Häutchen, nach weiterem Kratzen zeigen sich winzige punktförmige Blutungen (blutiger Tau). Zweifelt der Hautarzt dennoch an der Diagnose, entnimmt er unter örtlicher Betäubung eine kleine Hautprobe (Biopsie).

Bei einem akuten Psoriasisschub müssen zunächst die Schuppen abgelöst und die darunterliegenden, verdickten Hautstellen aufgeweicht werden. Hierzu dient 5%ige Salicylvaseline. Außerdem verwendet man spezifische Antipsoriatika wie das Vitamin-D-haltige Psorcutan®, das die beschleunigte Hautneubildung verlangsamt. Vergleichbar wirken Vitamin-A-ähnliche Mittel, die Retinoide (z. B. Tazaroten in Zorac®Gel). Da sie die gesunde Haut reizen, dürfen sie ausschließlich auf die erkrankten Hautareale aufgebracht werden.

Ein weiterer Wirkstoff ist Dithranol (z. B. in Psoralon®). Er verbleibt bei der Minutentherapie in hoher Konzentration 1–20 Minuten auf der Haut. Bei der klassischen Therapie wird er in niedriger Konzentration halb- oder ganztägig angewendet. Dithranol ist dafür bekannt, dass es die Haut wie auch sämtliche Kleidung, mit denen es in Berührung kommt, intensiv braun verfärbt. In neueren Zubereitungen (Micanol®) ist es gelungen, diese lästige Nebenwirkung zu mildern. In manchen Fällen führt Dithranol zu einer starken Reizung und Rötung der Haut, die sich jedoch durch Kombination mit einem Teerpräparat lindern lässt. In Verbindung mit Harnstoff (in Psoradexan®mite) wird Dithranol besser in die Haut aufgenommen.

Teerpräparate, die sich seit über 100 Jahren bei der Behandlung der Psoriasis bewährt haben, sind in letzter Zeit wegen ihrer möglicherweise krebsfördernden Wirkung in Verruf geraten. Einige „unverdächtige“ Präparate (z. B. Tarmed® Lösung) sind jedoch noch selten in Gebrauch. Sie zeigen eine gute Wirkung auf die Entzündungsaktivität und den begleitenden Juckreiz.

2015 hat der oral einzunehmende Wirkstoff Apremilast (Otezla®) zur Behandlung mittelschwerer bis schwerer chronischer Plaques-Psoriasis bei erwachsenen Patienten die Zulassung erhalten. In Studien fanden sich deutliche Befundverbesserungen, auch in zuvor kaum therapeutisch beeinflussbaren Fällen. 2016 informierte der Hersteller jedoch über Fälle von Suizidgedanken und suizidalem Verhalten bei Patienten, die mit Apremilast behandelt wurden. Nutzen und Risiko von Apremilast sind deshalb sorgfältig abzuwägen, insbesondere bei Patienten, die in der Vergangenheit bereits an psychiatrischen Beschwerden litten oder andere Arzneimittel einnehmen, die auf die Psyche wirken können. Die Behandlung mit Apremilast sollte abgebrochen werden, wenn psychische Beschwerden oder Suizidgedanken auftreten. Betroffene, Angehörige oder Pflegekräfte sollten den behandelnden Arzt über festgestellte Verhaltensänderungen, Stimmungswandel oder Anzeichen von Suizidgedanken informieren.

Lichttherapie. An erster Stelle steht die PUVA-Therapie: Hierbei wird die Haut durch den Wirkstoff Psoralen gegenüber UVA-Licht empfindlicher gemacht und anschließend bestrahlt (PUVA = Psolaren + UVA). In Tablettenform, als Badezusatz oder Creme verabreicht, hemmt Psoralen unter dem Einfluss der UV-Strahlen die vermehrte Bildung von Hautzellen. Die PUVA-Therapie erfolgt im Anfangsstadium viermal, später zwei- bis dreimal wöchentlich. Die Heliotherapie arbeitet mit natürlicher Sonnenbestrahlung; diese und die selektive UVB-Therapie bzw. Schmalband-UVB-Bestrahlung helfen meist bei Schuppenflechte. Die Bestrahlung mit UVB-Licht ist auch als Heimbehandlung möglich und vergleichbar effektiv wie im Therapiezentrum.

Die UV-Bestrahlung sollte immer ein Fachmann vornehmen, da es einige Formen und Stadien der Schuppenflechte gibt, bei denen die Lichttherapie nicht geeignet ist.

Balneophototherapie. Ähnlich gute Erfolge wie die PUVA-Therapie erzielt die Balneophototherapie, eine Kombination aus medizinischen Bädern und UV-Strahlung. Sowohl pflanzliche als auch mineralische Zusätze wie Kohlensäure, Schwefel oder Sole sorgen für die Therapiewirkung der Bäder. Nachdem Studien die Wirksamkeit dieser Therapie belegt haben, ist sie seit Mitte 2008 bei schweren Formen der Schuppenflechte Kassenleistung.

Versagen die genannten Behandlungsmethoden, kommen Kortisonpräparate (z. B. Betamethason in Betagalen® Salbe) zum Einsatz. Sie eignen sich auch zur Anwendung am behaarten Kopf und an miterkrankten Finger- oder Zehennägeln. Kortison wirkt stark antientzündlich und hemmt zudem die überschießende Zellteilung. Ist eine Behandlung über einen längeren Zeitraum erforderlich, geschieht dies abwechselnd mit einem wirkstofffreien Basispräparat. Eine längerfristige Kortisonbehandlung muss ausschleichend (allmählich sinkende Dosis oder Wechsel auf ein schwächeres Kortison) beendet werden, weil sonst die Hautveränderungen an gleicher Stelle verstärkt wieder auftreten (Rebound-Phänomen).

Besonders schwere und hartnäckige Formen der Schuppenflechte erfordern gelegentlich eine systemische Behandlung mit Medikamenten, die in das Immunsystem eingreifen, z. B. Methotrexat, Ciclosporin A oder Remicade®. Diese hochwirksame, aber auch nebenwirkungsreiche Therapiemethode wird meist in Spezialambulanzen durchgeführt, die an Universitätskliniken angeschlossen sind. Mit weniger Nebenwirkungen sind Fumarsäurepräparate (z. B. Panaclar®) behaftet, die ebenfalls auf das Immunsystem wirken.

Behandlung kardiovaskulärer Symptome. Aufgrund der Tatsache, dass eine Schuppenflechte ein erhöhtes Risiko birgt an einem Herz-Kreislauf-Leiden zu erkranken oder zu sterben, sollten Ärzte konsequent entsprechende Symptome behandeln.

Selbstbehandlung

Hautpflege. Wichtig ist eine gewissenhafte Reinigung und Pflege der Haut (Pflegetipps für trockene Haut). Besonders geeignet sind Präparate mit feuchtigkeitsbindendem Harnstoff. Bei der Wahl der richtigen Reinigungs- und Pflegeprodukte sollten sich Betroffene vom Hautarzt beraten lassen. Meist bessert sich die Schuppenflechte in den Sommermonaten, v. a. beim Baden im Meer. Auch Vollbäder mit Salz vom Toten Meer sollen einen günstigen Einfluss haben.

Kleidung. Schuppenherde treten häufig dort auf, wo Kleidung auf der Haut kratzt und reibt. Weiche, nicht scheuernde Kleidung hilft deshalb, die Ausbreitung der Erkrankung einzudämmen.

Ernährung. Treten Schuppenherde nach dem Genuss bestimmter Nahrungsmittel auf, sollte man auf diese verzichten. Insbesondere Alkohol ist mit Vorsicht zu genießen – nicht selten erfolgt ein akuter Schub nach ausgiebigem Alkoholkonsum. Generell empfiehlt sich eine vollwertige Ernährung mit viel Rohkost.

Vorsorge

Stress und psychische Probleme verstärken Krankheitsschübe. Entspannung und Stressabbau sind daher wichtige Bestandteile der Selbstbehandlung. Neben ausreichend Schlaf und reichlich Bewegung an der frischen Luft empfiehlt sich auch das Erlernen eines Entspannungsverfahrens. Trotzdem läßt sich die Erkrankung nicht darauf zurückführen, dass die Betroffenen Stress besonders schlecht bewältigen.

Komplementärmedizin

Die Komplementärmedizin sieht die Psoriasis als Folge einer Stoffwechselentgleisung und bietet entsprechende Therapieansätze an.

Hydrotherapie. Insbesondere Bäder mit den Zusätzen von Sole oder Schwefel sind aufgrund ihrer schuppenlösenden Wirkung empfehlenswert. Milch-Molke-Bäder lindern den Juckreiz, feuchte Umschläge mit Brennnesseltee dämpfen die Entzündung. Dass auch Sauna-Besuche die Beschwerden bessern können, wird ihrer durchblutungsfördernden und schweißtreibenden Wirkung zugeschrieben.

Pflanzenheilkunde. Um den Stoffwechsel zu normalisieren, bieten sich Teemischungen aus Sennesblättern, Kümmel, Kamillenblüten und Bittersüß oder alternativ aus Bittersüß, Brennnesselblättern, Löwenzahnwurzel, Sennesblättern, Fenchel und Sandsegge an, die über 4 Wochen zweimal täglich getrunken werden sollten. Äußerlich haben sich die Pflanzenwirkstoffe der Aloe vera sowie der Mahonie, einer Berberitzenart, in Form von Salbe bewährt.

Akupunktur. Die Therapie mit Akupunktur wird unterschiedlich bewertet, mitunter kann der Juckreiz unterbunden werden. Akupunktiert werden darf nur in schubfreien Intervallen mit dem Ziel, diese Intervalle zu verlängern.

Homöopathie. Da die Schuppenflechte eine komplexe Erkrankung ist, empfiehlt sich eine individuelle homöopathische, konstitutionelle Behandlung. Bei starker Schuppenbildung bietet die Homöopathie z. B. Hydrocotyle asiatica, bei entzündlichen Herden Mahonia aquifolium oder Sulfur an.

Weiterführende Informationen

  • www.psoriasis-netz.de – Internetseite des Vereins www.Psoriasis-Netz.de, Berlin: Von Selbsthilfegruppen betriebenes Informationsportal mit umfangreichen Informationen zur Schuppenflechte und deren Behandlung.
  • www.psoriasis-kids.de – Internetseite der Psoriasis-Selbsthilfe-Arbeitsgemeinschaft e. V., Berlin: Speziell für Kinder und Jugendliche.
  • www.psoriasis-bund.de – Deutscher Psoriasis-Bund e. V., Hamburg: Informationen und Kontakt zu Selbsthilfegruppen.

Von: gesundheit-heute.de; Dr. Ute Koch, Dr. med. Arne Schäffler | zuletzt geändert am 20.12.2016 um 09:42


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